Geister, Geister, Schatzsuchmeister

FotoPaul, Siat, Celestina und Mara (v.l.) empfehlen „Geister, Geister, Schatzsuchmeister.“ Im alten Haus spukt es! Vier Schatzsuchmeister trauen sich hinein, denn dort sind acht wertvolle Juwelen versteckt. Teamgeist, Geschick und Glück sind gefragt. Foto: Jürgen Wolter

Geister, Geister, Schatzsuchmeister von Mattel Games für 2-4 Spieler ab 7 Jahren, Spieldauer ca. 30 Min.; ca. 33 €

Im alten Haus sind die Geister los. Trotzdem trauen sich vier wagemutige Schatzsuchmeister hinein. Schließlich sind dort acht wertvolle Juwelen versteckt. Die bekommt aber nur, wer mit Geschick, Glück und Teamgeist gesegnet ist. Die Mitspieler sind in diesem spannenden kooperativen Spiel zur Zusammenarbeit verpflichtet. Fast jede Bewegung, die sie auf dem Spielplan tätigen, ruft neue Geister hervor; dafür sorgen die Spezialwürfel. Befinden sich drei Geister in einem Raum, spukt es dort. Spukt es in sechs Räumen, ist das Spiel für alle Beteiligten verloren. Darum muss man ständig abwägen, ob man ein Juwel ins Freie rettet oder sich in einem spannenden Würfelduell den Gefahren stellt. Das Basisspiel begeistert Grundschüler. Bei der Fortgeschrittenen-Version fiebert die ganze Familie mit.

Martina Kraft, Jurymitglied und Leiterin der Spieliothek Marl:

Beim Thema „Geister und Spuk“ sind die Kinder nicht mehr zu halten. Anfangs glauben sie noch, dass es leicht ist die Schätze zu sichern bevor die 6 Spukfiguren den Spielplan erobern. Aber das ändert sich schnell und die Spannung steigt rasant. Gut, dass alle zusammen spielen, alle mitgucken, alle zusammen die Probleme angehen können. Kinder und Erwachsene fiebern gleichermaßen mit.
Kann sein, dass die Geister gewinnen aber dann heißt es sofort: „Nochmal spielen“.
Varianten sorgen dafür, dass das Spiel schwieriger wird.
Das Alter wurde von der Jury von 8 auf 7 Jahre heruntergesetzt.


Begründung der Jury:
Keine Angst, mit Teamwork schafft man alles, und wenn es noch so gruselig zugeht: Brian Yu kreiert eine gespensterhafte Atmosphäre, die einen unweigerlich ins Spiel hineinzieht. Wird die Bedrohung zu übermächtig, stellt er das Miteinander in den Vordergrund, denn nur gemeinsam kann man das Böse abwenden. Zugleich schlägt das Spiel die Brücke zwischen den Generationen. Durch Varianten, die man schrittweise einführen kann, wachsen die Aufgaben – und mit ihnen die Spieler.

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