Im Affenzahn um die Kurve

Bahnrad-WM in London vom 2. bis 6. März / „Spurt in den Mai“ in Kaarst

FotoTempo muss sein! Wer zu langsam in die Kurve einfährt, rutscht mit dem Fahrrad ab und knallt auf die Bahn. —Foto: Anex/epa

Radrennen fahren kann man nicht nur auf der Straße. Es gibt auch spezielle Rennbahnen. Die Sportler rasen dort auf ihren Rädern im Affenzahn um die Kurven.

Nächste Woche, vom 2. bis 6 März, treffen sich die Spitzenfahrer zur Bahnrad-WM in London/Großbritannien. In Kaarst in der Nähe von Düsseldorf steht eine Radrennbahn. Sie ist aus Holz gebaut. Es gibt aber auch Bahnen, die aus Beton sind.
Bahnrad-Fahrer benutzen spezielle Räder. Sie haben zum Beispiel keine Bremsen und keinen Freilauf. Das bedeutet: Die Fahrer müssen immer weitertreten, denn die Pedalen drehen sich ständig.
Eine Gangschaltung gibt es auch nicht. Es wird nur in einem bestimmten Gang gefahren. Vor einem Rennen gibt es dazu besondere Kontrollen. So soll verhindert werden, dass jemand schummelt – und auf seinem Fahrrad einen größeren Gang auflegt.
Du und deine Familie interessiert euch für ein Bahnradrennen in der Nähe? Dann merkt euch den 30. April vor: Zum 37. Mal findet das internationale Bahnrennen „Spurt in den Mai“ im Sportforum Kaarst, Olympiastr. 3, statt.

zurück
Panda & Ogi ist ein Angebot aus dem
Tägliche Kinderseite Panda & Ogi in unserer TageszeitungDie aktuelle Panda & Ogi Seite