Auf den Punkt gebracht

So wird man Redakteur

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FotoDas sind Heidi Hoffmann (unten) und Sylvia Ammermann: Eure Panda & Ogi-Redakteurinnen. Natürlich haben die beiden auch ein Volontariat gemacht. Heidi im Medienhaus Bauer und Sylvia bei den Ruhrnachrichten in Münster.

Für viele Kinder und Jugendliche ist der Beruf des Journalisten ein Traumberuf. Doch der Weg zu einer Tageszeitung, einer Zeitschrift, zum Fernsehen oder zum Radio ist ganz schön beschwerlich.
Zunächst einmal muss man das Abitur machen, dann studieren. Anschließend macht man eine Lehre. Die dauert in der Regel zwei Jahre und heißt in der Fachsprache "Volontariat". Während dieser Zeit lernen die Volontäre unter anderem, wie sie eine Information allgemeinverständlich auf den Punkt bringen oder wie eine Überschrift so formuliert wird, dass sie beim Käufer die Lust weckt, den Artikel auch zu lesen.
Nach dem Volontariat ist man schließlich Redakteur. Im Medienhaus Bauer gibt's ungefähr 80 von der Sorte.
Sie allein können aber keine Zeitung auf den Markt bringen, das geht nur mit vielen Kollegen aus anderen Berufssparten: Drucker zum Beispiel oder Boten, die die Zeitung pünktlich zum Frühstück in die Briefkästen werfen.

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